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DRUM - Ab 7. Juli auf DVD!
DRUM -  Wahrheit. Um jeden Preis.
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DRUM-MAGAZIN
Von 1951 bis 1965 berichtete das unabhängige Magazin DRUM über Jazz, Sport, Lifestyle und Fotografie, mit einem speziellen Blick auf das Leben der Schwarzen unter dem Apartheidregime. Zwangsläufig kam es zu Reportagen und Berichten über politische Themen und Gräueltaten. Während sich die weiße Leserschaft zunehmend abwandte, begann die Polizei, das Magazin mit besonderem Interesse zu beobachten. Die Artikel wurden hauptsächlich von schwarzen Autoren, allesamt Autodidakten, geschrieben. Es stand den Journalisten frei, ihre Texte originell zu gestalten und an der Grenze des damals rechtlich Zulässigen zu arbeiten.

Das Magazin, das erst AFRICAN DRUM hieß und seinen endgültigen Titel erst später vom Verleger Jim Bailey erhielt, war ein Schmelztiegel für die berühmtesten Autoren und Fotografen der ApartheidÄra. Bailey ließ sich sogar von schwarzen südafrikanischen Journalisten in den Redaktionskonferenzen bei der Auswahl der Inhalte beraten. DRUM-Autoren, unter ihnen Henry Nxumalo (Mr. Drum) und Can Themba, galten als „die Augen und Ohren“ des damaligen Lebens in Afrika – und ihre Kolumnen wurden von der weltweiten Presse, darunter dem amerikanischen Time Magazine, immer wieder zitiert.

Thematisch beschäftigte sich das Magazin mit dem Leben der Schwarzen, landwirtschaftlichen Themen, der afrikanischer Kunst, Folklore, Musik, Klatsch und Sport. DRUM veröffentlichte auch Gedichte und Kurzgeschichten, darunter als Serie Alan Patons CRY THE BELOVED COUNTRY (verfilmt 1951 mit Sidney Poitier und 1995 mit James Earl Jones und Richard Harrris)
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DRUM - Das Magazin
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